Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, soll Seyyed Hassan Nasrallah, der Generalsekretär der Hezbollah-Bewegung in seiner gestrigen Rede die Probleme der palästinensischen Bevölkerung angesprochen haben. Er bezeichnete das Zionistische Regime als Wurzel der Probleme in der Region.Desweiteren rief er die Arabische Liga und Führungskräfte der Muslimischen Welt dazu auf, Qods als palästinensisches Recht zu erkennen. Gleichzeitig forderte Seyyed Hassan Nasrallah ein Ende der Besatzung des unabhängigen, palästinensischen Staates, und die sofortige Rückgabe des palästinensischen Landes."Die Palästinenser haben ein Recht über die Grenzen von 1967 zu verhandeln, aber diese Verhandlungen sollten nicht mit dem Preis vom Rest Palästinas stattfinden." So erklärte seine Eminenz vor den Menschenmassen die sich an der südlichen Grenze in Maroun Al Ras versammelt hatten, um die Videobotschaft per Großleinwand anzusehen.Der Hezbollah-Chef hatte auch die Geschehnisse in den Nachbarländern wie Syrien angesprochen. Ein Dialog sei dort der einzige Weg um die Situation in dem Land unter Kontrolle zu bekommen.Nasrallah warnte die Syrier vor den US-Bemühungen welche das Land in Zusagen zwingen, die sie nicht machen wollten. Washington wolle in Syrien keine Reformen."All diejenigen die sich als Freunde Syriens ausgeben, müssen dabei behilflich sein die Entspannung der Lage in Syrien zu erreichen, und den friedlichen Dialog in Syrien vorrantreiben."
26 August 2011 - 19:30
News ID: 262200
Der Generalsekretär der libanesischen Hezbollah, Seyyed Hassan Nasrallah, sagte in seiner Rede dass das Zionistische Regime die Judaisierung von Qods zum Ziel habe.